Humboldt-Universität zu Berlin - Department für Agrarökonomie

Skarabäus

 

Ziel des Projektes ist es, maßgeschneiderte organisch-mineralische Düngerprodukte auf der Grundlage von festen Gärresten aus herkömmlichen Biogasanlagen (nachwachsende Rohstoffe und tierische Exkremente) zu entwickeln. Auf diese Weise sollen Absatzmärkte für die Gärreste insbesondere im nicht-landwirtschaftlichen Sektor geschaffen und so deren stoffliche Verwertung im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes ermöglicht werden.

Ziel des Projektes ist es, maßgeschneiderte organisch-mineralische Düngerprodukte auf der Grundlage von festen Gärresten aus herkömmlichen Biogasanlagen (nachwachsende Rohstoffe und tierische Exkremente) zu entwickeln. Auf diese Weise sollen Absatzmärkte für die Gärreste insbesondere im nicht-landwirtschaftlichen Sektor geschaffen und so deren stoffliche Verwertung im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes ermöglicht werden. Zugleich können auf diese Weise stark beanspruchte landwirtschaftliche Flächen im Umfeld der Biogasanlagen entlastet werden.

 

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Foto:Frank Repmann, BTU Cottbus

 

Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt gemeinschaftlich durch die drei Forschungspartner

i) Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU),

ii) Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und

iii) Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte an der Humboldt-Universität zu Berlin (IASP).

Darüber hinaus wird das Vorhaben durch die Industriepartner Maschinenfabrik Gustav Eirich GmbH & Co KG, Kaim Agrar Service und Großmann Ingenieur Consult GmbH unterstützt.

 

Foto:Frank Repmann, BTU Cottbus

 

Kernaufgabe des Projekts ist die Entwicklung von mindestens drei verschiedenen Düngerprodukten in Form eines Gemüse-, Rasen- und Blühpflanzendüngers mit jeweils entsprechend angepassten Produkteigenschaften. Die konkrete Umsetzung des Vorhabens wird in drei Teilprojekten realisiert:

i) Technologische Produktentwicklung,

ii) Pflanzenbauliche Bewertung der Produkte und

iii) Marktpotenzialanalyse zur Identifizierung von Bedarf, Anforderungen und Absatzmöglichkeiten für die Düngerprodukte.

 

Team an der HU: Wolfgang Bokelmann, Nicole Petzke

 

Foto:Karen Sensel-Gunke, IASP Berlin