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Humboldt-Universität zu Berlin - Lebenswissenschaftliche Fakultät - Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften

Lehre

Allgemeines

 

Tradition und Innovation kennzeichnen das Leitbild des Albrecht Daniel Thaer - Instituts für Agrar- und Gartenbauwissenschaften. Das einmalige Lehr- und Forschungsumfeld in Berlin-Brandenburg mit seinen Universitäten, Hochschulen und Forschungsinstituten bietet neben den eigenen Kapazitäten des Instituts (Versuchsflächen, Gewächshäuser, moderne Laboratorien) die Gewähr für ein umfassendes, an Wissenschaft und Praxis orientiertes Studienangebot in Agrarwissenschaften, Gartenbauwissenschaften und der Lehrerbildung auf diesen Gebieten.


Das Thaer - Institut hat  im Jahr 2000 - aufbauend auf Erfahrungen mit einem internationalen Masterprogramm aus den 90er Jahren - als eine der ersten Agrarfakultäten ihr gesamtes Studienangebot auf das zweistufige Studiensystem Bachelor – Master umgestellt. Es verfügt damit, wie kaum ein anderes Institut, über eine mehr als 10jährige grundsätzlich positive Erfahrungen mit diesem System.


Die Vorteile des zweistufigen konsekutiven Systems bestehen in der europaweiten Anerkennung der Abschlüsse und dem leichteren Austausch von Studienleistungen mit anderen Universitäten während des Studiums. Die Studienleistungen werden in Modulen absolviert, die einzeln und am Semesterende abgeprüft werden. Dadurch kann das Studium besser organisiert und in der Regelstudienzeit absolviert werden. Bereits nach drei Jahren können Studierende, die nicht sofort ein Masterstudium anschließen wollen, mit einem Hochschulabschluss in den Beruf gehen und bei Bedarf in ihrem späteren Berufsleben in ein Master-Studium einsteigen.


Alle Studiengänge sind mehrfach reakkreditiert, tragen also das deutschlandweite Gütesiegel. Bis zu 40% der Studieninhalte können die Studierenden selbst bestimmen. Es gibt mehr als 300 Wahlmodule, das Studium im Ausland an einer der 40 Partneruniversitäten wird gefördert. Besonders das Masterstudium geht weit über den Rahmen der Agrar- und Gartenbauproduktion hinaus. Schonende Ressourcennutzung, Klimawandel, Welternährung, Aquakultur, Politikberatung sind Beleg dafür. Es herrscht ein freundschaftliches Klima unter Studierenden und Lehrenden. Die studentische Fachschaft organisiert vielfältige Veranstaltungen, hat interessante Arbeitskreise.