Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Genossenschaftswesen

Studien und Gutachten von der Praxis für die Praxis

Gibt es Fachfragen, die Sie gerne unabhängig unter außer Haus analysiert und geklärt sähen? Gibt es Grundsatzangelegenheiten, für die in Ihrem Unternehmen kein Referat zuständig ist? Würden Sie gerne Ihre Mitarbeiter an Erkenntnissen und Methodik aus dem universitären Bereich teilhaben lassen?

Das Institut für Genossenschaftswesen oder seine Mitglieder sind Auftragnehmer für zahlreiche Projektstudien, Gutachten und Stellungnahmen zu Spezialfragen aus der genossenschaftlichen Praxis.

 

Aktuelles Beispiel:

Gutachtertätigkeit für Antrag bei der UNESCO (2014)

Die in Sachsen und Rheinland-Pfalz entstandene Genossenschaftsidee soll der erste Eintrag aus Deutschland auf der UNESCO-Liste des immateriellen Weltkulturerbes werden. Nach Angaben des Kunstministeriums in Dresden hat die Kultusministerkonferenz der Länder beschlossen, die Nominierung im März 2015 bei der UN-Organisation erstplatziert einzureichen. Das Institut und die Humboldt-Universität hatten in diesem Verfahren eine wichtige gutachterliche Rolle eingenommen. Die Entscheidung über die Aufnahme will die UNESCO bis 2016 treffen. >mehr!

 

Beispiele für durchgeführte Studien und Gutachten (2004-2008):

Markus Hanisch, Klaus Henselmann, Martin Odening und Holger Blisse (2008): "Vertrauen in die Vielfalt - Netzwerknutzen im genossenschaftlichen Verbund"

Zur Ableitung von Entwicklungsstrategien für Warengenossenschaften, veröffentlicht unter: ZfgG, 2008

Susanne Fink, Markus Hanisch, Voler H. Peemöller (2007): "Unternehmensbewertung zur Unterstützung von Entscheidungen bei der Verschmelzung von Genossenschaften", Berliner Beiträge zum Genossenschaftswesen (Heft 66), Berlin 2007.

Holger Blisse, Markus Hanisch, Norbert Hirschauer, Jost Kramer, Martin Odening (2004): "Risikoorientierte Agrarkreditvergabe - Entwicklungen und Konsequenzen" in Rentenbank Schriftenreihe, Band 19, S.203-247.