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Humboldt-Universität zu Berlin - Lebenswissenschaftliche Fakultät - Gender und Globalisierung

Aktuelles

Aus dem Fachgebiet

Stellenausschreibung am Fachgebiet - Fremdsprachenassistent*in im Fachgebietssekretariat (m/w/d) mit 1/2-Teilzeitbeschäftigung

Aufgabengebiet: Führung des Sekretariats des Fachgebiets Gender und Globalisierung, insb. Erledigung allg. Verwaltungs-, Organisations- und Kommunikationsaufgaben sowie Schreiben wiss. Texte überwiegend in englischer Sprache; Mitorganisation internat. wiss. Workshops und Konferenzen; Betreuung von Referenten*innen (m/w/d) und Gästen; Verwaltung von Dritt- und Haushaltsmitteln; Mitarbeit bei der Pflege der Website des Fachgebiets

Anforderungen: Abgeschlossene Ausbildung in einem Verwaltungsberuf bzw. vergleichbare Kenntnisse und Erfahrungen; Grundkenntnisse im Haushaltsrecht und im Bestellwesen; datenschutzrechtliche Kenntnisse im Umgang mit personenbezogenen Daten; Beherrschung der gängigen Office-Software (Word, Excel) und der modernenKommunikations- und Informationstechniken (E-Mail, WWW); Kenntnisse im Umgang mit Layoutsoftware zur Gestaltung von Internetseiten; sichere Beherrschung der deutschen Sprache; sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift; Kenntnisse der Universitätsstrukturen und Erfahrungen im Hochschulbereich erwünscht; Organisations- und Kommunikationsfähigkeit, soziale Kompetenz, Belastbarkeit

Bewerbungen sind innerhalb von 4 Wochen unter Angabe der Kennziffer AN/122/20 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Lebenswissenschaftliche Fakultät, Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften,  Frau Prof. Bauhardt, Unter den Linden 6, 10099 Berlin bzw. bevorzugt elektronisch in einer PDF-Datei an   sekrgg01@hu-berlin.de zu richten.

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonderswillkommen. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Da wir Ihre Unterlagen nicht zurücksenden, bitten wir Sie, Ihrer Bewerbung nur Kopien beizulegen.

Stellenausschreibung AN/122/20

 

Neuerscheinung 2020: Biodiversity in the Kitchen. Cooking and Caring for African Indigenous Vegetables in Kenya: A Feminist Approach to Food Sovereignty.

 

Im Juli 2020 veröffentlichte Meike Brückner ihre Dissertation als Buch "Biodiversity in the Kitchen. Cooking and Caring for African Indigenous Vegetables in Kenya: A Feminist Approach to Food Sovereignty" beim oekom Verlag.

Das Buch befasst sich mit der Praxis und Politik von Biodiversität und Ernährung und bezieht sich dabei auf Geschlechterverhältnisse, Care-Arbeit und Praktiken der Sorge und Fürsorge. Im Fokus steht afrikanisches indigenes Gemüse in Kenia, das eine wichtige Rolle in der täglichen Ernährung spielt sowie Lebensgrundlage darstellt, aber fast vergessen wurde. Dazu wird der Zusammenhang zwischen Kolonialpolitik, Kommerzialisierung in der Landwirtschaft einerseits und Praktiken der Reziprozität und des Tausches andererseits analysiert.

 

Neuer Artikel von Prof. Dr. Christine Bauhardt "Corona und Care"

 

Im April 2020 veröffentlicht Prof. Dr. Christine Bauhardt ihren hochaktuellen Artikel zu "Corona und Care - Feministische Überlegungen in düsteren Zeiten". Der Artikel befasst sich mit den Auswirkungen der globalen Corona-Pandemie auf die Care-Arbeit welche von Frauen getragen wird.

 

PLATEFORMS Workshop am 24. und 25. März - abgesagt

Das Team des Fachgebiets Gender und Globalisierung organisiert am 24. und 25. Märzt das interne Jahrestreffen des SUSFOOD Projektes PLATEFORMS and der Humboldt-Universität zu Berlin. Eingeladen sind die Gäste der internationalen Partnerinstitutionen. Die Wissenschaftler*innen präsentieren die ersten Forschungsergebnisse und diskutieren mögliche Publikationswege.

 

Kurzfassung der Masterarbeit unserer ehemaligen studentischen Hilfskraft Vanessa Schmidt: "This body got (consumer) rights"

Dezember 2019 erschien die neueste Ausgabe der Bulletin-Texte des Zentrums für transdiziplinäre Geschlechterstudien. Miterschienen die Kurzfassung der Masterarbeit unserer ehemaligien studentischen Hilfskraft Vanessa Schmidt.

Schmidt, Vanessa (2019): This body got (consumer) rights: Zur Sichtbarkeit feministischer Forderungen zwischen neoliberaler Verwertung und Gesellschaftskritik. In: ZTG (Hrsg.): Bulletin Texte 45, 3-26.

 

Interview mit der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema feministische Klassenpolitik: "Klassenfragen Folge 2: Streik für die Care Revolution" 

Im Dezember 2019 führte Prof. Dr. Christine Bauhardt ein Interview zum Thema feministische Klassenpolitik.

 

Grüne Woche 2019 - Auf den Punkt: Womit beschäftigt sich das Fachgebiet Gender und Globalisierung?

Während der Grünen Woche im Januar 2019 erklären Meike Brückner und Suse Brettin in 5 Kurzinterviews die Schwerpunkte des Fachgebiets.

 

Neuerscheinung 2019:  Feminist Political Ecology and the Economics of Care. In Search of Economic Alternatives.

 

Im Januar 2019 erschien das von Christine Bauhardt und Wendy Harcourt herausgebene Buch "Feminist Political Ecology and the Economics of Care. In Search of Economic Alternatives" bei Routledge.

 

Interview zum Aktionstag #4genderstudies von Prof. Bauhardt: "Frauen sind permanent überlastet"

In der Berliner Zeitung vom 18.12.2018.

 

Professorin Bauhardt am DFG Kolleg Postwachstumsgesellschaften in Jena

Professorin Bauhardt ist im Wintersemester 2018/2019 als Senior Fellow am DFG Kolleg Postwachstumsgesellschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie wird vertreten von Prof. Dr. Beate Littig vom Institut für Höhere Studien in Wien.

Forschung

SUSFOOD / PLATEFORMS

 

PLATEFORMS ist ein internationales Forschungsprojekt, das im Rahmen des europäischen SusFood2-Netzwerks gefördert wird und aus 5 Mitgliedern aus Deutschland, Schweden, Norwegen, Irland und Italien besteht. Das Projekt analysiert Wechselwirkungen zwischen Konsumverhalten und Ernährungspraktiken, um einen Beitrag zur Diskussion um ein nachhaltiges Ernährungssystem zu leisten. Bisher ist wenig bekannt darüber, welchen Einfluss unterschiedliche Formen der Nahrungsmittelbeschaffung - von der online-Bestellung bis hin zu lokalen, von Verbraucher*innen getragenen Kooperativen - auf die Ernährungspraktiken im Haushalt haben. Dieser Lücke wird sich das Projekt zuwenden und zunächst die Möglichkeiten der Nahrungsmittelbeschaffung in und um Berlin abbilden, um anschließend mit qualitativ-partizipativer Methoden Ernährungspraktiken und Mahlzeitenkulturen in Haushalten zu analysieren. Schwerpunkt liegt hier auf der vergeschlechtlichten Arbeitsteilung.

Artikel zum aktuellen Projekt: Eine Frage der Zubereitung! Zwei Wissenschaftlerinnen des Thaer-Instituts erforschen Ernährungspraktiken aus der Genderperspektive.