Kurzporträt der LGF der Humboldt-Universität zu Berlin

Die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät verfügt über zwei Departments und zwei An-Institute sowie das Seminar für Ländliche Entwicklung.

Rund 1.300 Studierende nutzen das Angebot der Fakultät

 

Die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät ist auf eine problemorientierte und zugleich interdisziplinäre Forschung ausgerichtet. Sie kombiniert die Weiterentwicklung ihrer theoretischen und methodischen Grundlagen mit der Konzipierung anwendungsfähiger Problemlösungen für landwirtschaftliche und gärtnerische Nutzungssysteme, den Umweltschutz, die ländliche Entwicklung und die Politikberatung. Ihre zentralen Forschungsgebiete sind sowohl regionaler als auch globaler Natur. Dabei stehen Fragen der Sicherung der Welternährung ebenso im Vordergrund wie die Gewährleistung einer ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Ressourcennutzung und die Bewahrung der natürlichen Umwelt. Folgende Schwerpunkte werden besonders betont:

  • Strukturwandel im Agrarsektor – Analyse und Gestaltung wirtschaftlicher, politischer und institutioneller Veränderungsprozesse mit dem Fokus auf die Länder Mittel- und Osteuropas
  • Qualitätssicherung in landwirtschaftlichen und gärtnerischen Produktionssystemen im Dienste der Nahrungsmittelsicherheit und des Verbraucherschutzes
  • Urbaner und periurbaner Land- und Gartenbau unter Betonung der Vielfalt naturbezogener und ressourcenbasierter sowie wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Stadt-Land-Beziehungen

 

Zahlreiche Projekte werden von forschungsfördernden Organisationen unterstützt, z.B. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Europäischen Union, der Volkswagen-Stiftung, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die Fakultät ist Mitglied der Forschungsplattform Berlin-Brandenburg und pflegt vielfältige nationale und internationale Kooperationsbeziehungen.

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zuletzt geändert: 10.02.10 administrator
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