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Humboldt-Universität zu Berlin - Agrarpolitik

EU-Osterweiterung und Instabilität auf den Agrarmärkten Mittel- und Osteuropas

Projektleitung Kontakt Fördereinrichtung Laufzeit
Kooperationspartner Projektbeschreibung Schlagwörter Publikationen

Kurztitel: Agrarmarktinstabilität

Projektleitung

Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Kirschke
Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät
Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus
Fachgebiet Agrarpolitik
Tel.: +49-30-2093-6256
Fax: +49-30-2093-6301
e-mail: dieter.kirschke@agrar.hu-berlin.de

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Bearbeiter

MSc. Marco Antonio Artavia Oreamuno
Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät
Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus
Fachgebiet Agrarpolitik
Tel.: +49-30-2093-6224
Fax: +49-30-2093-6301
e-mail: marco.artavia@agrar.hu-berlin.de

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Kontakt

Sekretariat:
Regina Schiffner
Tel.: +49-30-2093-6428
Fax: +49-30-2093-6301
e-mail: regina.schiffner@agrar.hu-berlin.de

Sitz:
Humboldt-Universität zu Berlin
Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät
Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus
Fachgebiet Agrarpolitik
Luisenstraße 56
10117 Berlin

Postanschrift:
Unter den Linden 6
10099 Berlin

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Fördereinrichtung

Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bonn

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Laufzeit

6/2005-7/2008

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Beteiligte Wissenschaftler/innen

Humboldt-Universität zu Berlin

Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät
Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus

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Projektbeschreibung

Transformationsprozesse sind durch Instabilitäten gekennzeichnet, die insbesondere auch von den politischen Rahmenbedingungen beeinflusst werden. Dies trifft auch für den Agrarsektor der mittel- und osteuropäischen Länder zu, der aufgrund seiner im Vergleich zu den bisherigen Mitgliedsstaaten größeren volkswirtschaftlichen Bedeutung bei der Integration dieser Länder in die Europäische Union (EU) eine wichtige Rolle spielt. Daraus ergibt sich die Frage nach dem Einfluss der EU-Osterweiterung auf die Agrarmarktinstabilität in Mittel- und Osteuropa und damit auf die Instabilität der landwirtschaftlichen Einkommen oder der Lebensmittelpreise. Zur Beantwortung dieser Fragestellung sollen die Instabilitätseffekte der EU-Osterweiterung mit Hilfe von Modellrechnungen analysiert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die bereits beigetretenen bzw. die kurz vor dem Beitritt stehenden Länder, sondern ebenfalls die "neuen Nachbarn" an den Außengrenzen der erweiterten Union. Diese Fallstudie zu den Instabilitätseffekten agrarpolitischer Rahmenbedingungen im Transformationsprozess soll zu einer Verbesserung der theoretischen Grundlagen politischen Handelns in komplexen Systemen beitragen und eine erfolgreiche Gestaltung der weiteren europäischen Integration unterstützen.

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Schlagwörter

Agrarmarkt, Agrarsektor, Europäische Union, Instabilitäten, Mittel- und Osteuropa, Transformation

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